Heimspiel gegen SV Geislautern

Nach dem Spiel gegen Rostock ist vor dem Spiel gegen Geislautern. Während zwischenzeitlich unsere A-Jugend dem Gast mit dem roten Ring auf der Brust den Vortritt lies, heißt es für uns die Vorfreude auf das nächste Spiel unserer Zwett zu steigern.

Das von Sammer Mozain trainierte Team konnte unter der Woche einen sehr deutlichen Heimsieg über den Gast aus St. Johann feiern. Waren am Ende nach Gespräch mit Gästetrainer Frank Bastian ein paar Tore zu viel zu unseren Gunsten erzielt worden, sollten unsere Offensivkräfte morgen wieder beständig dem Gästetorwart die Bälle um die Ohren schießen.

Während unsere Zwett beim ersten Auswärtsspiel der Saison mit einer eher unerwarteten Niederlage heim fuhr, ist das Ergebniskonto der Gäste noch ohne Niederlage in der jungen Saison ausgekommen. In den beiden bisher gespielten Begegnungen wurde der FV Püttlingen besiegt und Kandil konnte immerhin ein Unentschieden abringen. Dank den vier Punkten belegt der Gast den sechsten Tabellenplatz und dürfte bei solchen Ergebnissen zum Ende der Saison das Saisonziel den Klassenerhalt locker erreichen.

Somit könnte uns morgen ab 16:00 Uhr im Sportfeld ein sehr interessantes Duell erwarten, da die Mannschaft in den vergangenen Jahren eher zu den Topteams der Liga zählte.

Verletzt und somit nicht im Kader stehen nach aktuellem Stand:

  • Fabio Fußbruch, hier ist Wiedereinstieg ins Training kommende Woche mit Laufeinheiten.
  • Philipp Müller hat Magen-Darm.
  • Enis ärgert sich über einen Hexenschuss. Wird voraussichtlich kommende Woche wieder ins Training einsteigen.

Ansonsten stehen alle anderen Spieler aus unserem Kader der Zwett zur Verfügung. Ob neuerlich Spieler aus der 1. Mannschaft auflaufen werden, konnte oder vielmehr wollte Sammer nicht kommunizieren. Für ihn ist das jedoch kein Problem, denn laut seiner Aussage können die Spieler bei der Zwett Spielpraxis bekommen und dürfen wieder Fußball spielen, ohne immer nur im Kreis zu laufen.

 
Zitat von Sammer Mozain

Beim SV Geislautern handelt es sich um eine gute Mannschaft, die längerfristig schon in der Landesliga spielt. Der Aufstieg wurde unter anderem aufgrund von Verletzungspech knapp verpasst. Der Gegner wird von uns sehr ernst genommen und mit dem nötigen Respekt entgegen getreten.

Der Dämpfer in Püttlingen dürfte zwischenzeitlich von uns verarbeitet sein und es wir wieder mit Vollgas am Ziel gearbeitet.

Da aktuell der Kader nur aus 20 Spieler besteht und kann es mit Verletzungen sehr schnell sehr eng werden. Damit müssen wir leben und versuchen das Beste daraus zu machen.